Die ersten Jahre – der zweite Weltkrieg

Der Spielbetrieb bewegte sich anfangs noch in recht bescheidenen Rahmen.
1934 wurde es dazu überaus brenzlich, da aus politischen Gründen über die Spieler der ersten Mannschaft ein generelles Spielverbot verhängt wurde. Da aber gnügend Reservespieler vorhanden waren, konnte – nach dem Oberlehrer Tajmel die Obmannstelle übernommen hatte – der Spielverkehr aufrecht gehalten werden.

1934 war somit ein politisches Schicksalsjahr, aber auch ein Schicksalsjahr für den burgenländischen Fußballsport und seiner organisatorischen Entwicklung. Es wurden alle Sportvereine aufgelöst.

Kurz vor dem Kriege, im Jahre 1939 gewann der Verein in Burgau einen Pokal. Dieses war das letzte sportliche Ereignis, denn während des 2. Weltkrieges wurde der Verein abgemeldet.

Aus den Reihen der Mitglieder sind auf dem Felde der Ehre für das Vaterland gefallen:

Hafner Karl
Koch Rudolf
Nikitscher Albert
Simandl Adolf

vermisst:

Buichl Julius
Löffler Ludwig

„Mögen sie auch gestorben sein, ihr Sportlergeist lebt in uns weiter“

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