2:1-Sieg in Kukmirn mit letztem Aufgebot!

SV KUKMIRN – SVDK 1:2 (0:2)

Tore:

0:1 Alexander SIEGL (20.)

0:2 Andreas WILFLING (29.)

1:2 Patrick Scholz (47.)

 

Mit dem letzten Mittelfeldaufgebot musste Trainer Christian MAIER mit seinem SVDK zu den wiedererstarkten Kukmirnern, die in den letzten 3 Spielen ebenso viele Siege holten. Weil Christoph FLECHL (krank), Jürgen HÜTTER, Andreas PÖTTLER und Mike WINDISCH (alle verletzt) ausfielen, setzte unser Trainer Marco JAGERHOFER als Nothelfer auf die Bank.

Es waren also nicht gerade optimale Voraussetzungen für ein Erfolgserlebnis, kamen wir doch im Herbst in Bestbesetzung zu Hause mit 0:5 gewaltig unter die Räder. Es brauchte auch in dieser Begegnung eine gewisse Anlaufzeit, bis sich die neuaufgestellte SVDK-Formation gefunden hatte.. Denn Kukmirn war am Anfang stärker. SVDK-Goalie Aaron BERTHA und seine Vordermänner wurden nämlich gleich gefordert.

In der 10. Min. steigt D. Sirakov bei einem Freistoss von P. Scholz in die Höhe, sein Kopfball ging aber über das Tor. Gleich darauf taucht B. Zelko allein vor unserem Goalie auf, der konnte aber mit Fussabwehr einen Rückstand verhindern. Zum Glück für uns  liessen auch die anderen Kukmirner Angreifer  einige Sitzer aus.

Mitten in der Drangperiode der Hausherren der Doppelschlag der MAIER-Elf.

20. Min.: Ein schöner Spielzug über die linke Seite, Christian RESETARITS schickt Andreas WILFLING und seine ideale Hereingabe drückt Alex SIEGL über die Linie – 0:1.

29. Min.: Ein Foul an Veljko TRKULJA knapp vor der Strafraumgrenze, Andreas WILFLING tritt an, sein Schuss wird von der Mauer abgefälscht und so für Kukmirn-Goalie A. Jelencsits unhaltbar – 0:2.

Danach hatte unsere Abwehr noch Schwerstarbeit zu leisten, um ein Anschlusstor noch vor der Pause zu verhindern.

Dieses fiel aber gleich nach Seitenwechsel. Eine Unachtsamkeit in unserer Deckung nutzt P. Scholz zum 1:2 (47.Min.). Kukmirn war wieder im Spiel, setzte dem SVDK unter Druck und wollte unbedingt den Ausgleich. Dadurch ergaben sich Räume für SVDK-Konter.

Weil aber Veljko TRKULJA ( er traf bei einem Ausflug von Goalie A. Jelencsits das leere Tor nicht) und Andreas WILFLING (sein Flugkopfball geht über die Querlatte) die Vorentscheidung verpassten (56. und 60. Min.), blieb es weiter spannend.

Aber auch die anschliessende 15-minütige Unterbrechung wegen Gewitters (ab Min. 63) konnte dem SVDK nichts mehr anhaben.

Bei unserem Abwehrbollwerk um Gerald ARCHAN, Matija RADIKOVICS und CO und bei den immer grösser werdenden Regenpfützen gab es für Kukmirn kein Durchkommen mehr. Bei fast schon irregulären Bedingungen leitete Schiri Cosic das Spiel souverän zu Ende und es blieb beim 2:1-Sieg des SVDK, der letztlich in Ordnung geht.  Die stark ersatzgeschwächte Elf von Trainer Christian MAIER war einfach um das eine mehr erzielte Tor besser.

SVDK-AUFSTELLUNG:

Aaron BERTHA; Jürgen SCHABHÜTTL, Matija RADIKOVICS, Gerald ARCHAN, Simon WERDERITS; Alexander SIEGL (74. Patrick ISZOVITS), Hannes FLECHL, Veljko TRKULJA (83. Marco JAGERHOFER), Andreas WILFLING, Christian RESETARITS; Patrick HIRSCHBECK (86. Stefan GRUBBAUER).

Reserve: SV Kukmirn – SVDK 6:2 (1:2)

Die junge und gross aufspielende Kaltenbrunner Mannschaft führte zur Pause mit 2:1 (Torschützen: Patrick PREINER und Sascha LAGLER), musste sich dann aber nach Undiszipliniertheiten (1 x Rot, 1x Gelb-Rot) in Unterzahl noch 6:2 geschlagen geben.

 

 

One comment

  1. „[…]blieb beim 2:1-Sieg des SVDK, der letztlich in Ordnung geht. […] Elf von Trainer Christian MAIER war einfach um das eine mehr erzielte Tor besser.“

    ANSICHTSSACHE!! Vermutlich haben nur die Ultra-SVDK-Sympathisanten das auch so gesehen. Alle anderen, inklusive neutralen, Zuseher wohl eher nicht.
    Verletzte hin- oder her, das war absolut keine Vorstellung für einen Tabellenzweiten! Der Platz war mieserabel, aber wie man in der Presse liest, hattet ihr ja auch schon mal Probleme mit eurem.
    Eine Punkteteilung wäre wesentlich gerechter gewesen, aber wenn man halt einmal vorne ist, hat man auch wahnsinnig viel Glück. Wir sehen uns nächste Saison aber eh wieder, keine Angst.

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